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		<title>Perfekte Bildbearbeitung: Neue Tipps</title>
		<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/</link>
		<description>Die neusten Adobe Photoshop Elements Tipps</description>
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			<title>Perfekte Bildbearbeitung: Neue Tipps</title>
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			<description>Die neusten Adobe Photoshop Elements Tipps</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 23:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fotos verschmelzen</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/30/fotos-verschmelzen/</link>
			<description>Kürzlich habe ich ein paar Schnappschüsse gemacht, die sich sehr gut gemeinsam in einem Bild...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich ein paar Schnappschüsse gemacht, die sich sehr gut gemeinsam in einem Bild machen. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es sich anhört. Ich habe dazu einfach beide Fotos in Photoshop Elements geöffnet und mir zuerst das Bild ausgesucht, das ich auf der linken Bildseite positionieren möchte.</p>
<p>Dann habe ich unter <b><i>Bild –&gt; Skalieren -&gt; Arbeitsfläche</i></b> den Positionspfeil nach links angeklickt und als <b><i>Hintergrundfarbe</i></b> Weiß ausgewählt und das Kästchen <b><i>Relativ</i></b> angehakt. </p>
<p>Mein Bild ist 1000 Pixel breit – ich habe die Arbeitsfläche daher um 500 Pixel, die ich in das Feld <b><i>Breite</i></b> eingetragen habe, erweitert. Das Foto steht nun auf der linken Bildseite, daneben befindet sich ein weißer Bereich.</p>
<p>Diesen weißen Bereich habe ich gefüllt, indem ich das zweite Foto mit dem <b><i>Verschieben</i></b>-Werkzeug angeklickt und es auf das erste Bild geschoben habe. Dann habe ich das zweite Foto an den rechten Rand geschoben.</p>
<p>Dieses zweite Foto wird automatisch als neue Ebene in der <b><i>Ebenenpalette</i></b> von Photoshop Elements angelegt.</p>
<p>Beide Fotos überlappen ein wenig und der Übergang ist nicht sonderlich elegant. Daher habe ich in der Ebenenpalette die <b><i>Hintergrundebene</i></b> angeklickt und dann über das Symbol <b><i>Einstellungsebene erstellen</i></b> eine neue Einstellungsebene vom Typ <b><i>Tonwertkorrektur</i></b> angelegt.</p>
<p>Im Dialog zur <b><i>Tonwertkorrektur</i></b> habe ich keine Änderungen vorgenommen und das Fenster sofort wieder mit einem Klick auf <b><i>OK</i></b> geschlossen. Die neue Einstellungsebene erschien zwischen den beiden Fotos in der Ebenenpalette.</p>
<p>Dann habe ich die oberste Ebene angeklickt und <b><i>Ebene -&gt; Mit vorheriger gruppieren</i></b> ausgewählt. So wird die obere Ebene mit der Einstellungsebene verbunden.</p>
<p>Was noch fehlt, ist der sanfte Übergang zwischen den beiden Fotos. Dazu habe ich auf die <b><i>Ebenenmaske</i></b> der <b><i>Einstellungsebene</i></b> geklickt und dann das <b><i>Verlaufswerkzeug</i></b> ausgewählt. In der <b><i>Optionsleiste</i></b> des Verlaufswerkzeugs habe ich einen <b><i>Verlauf</i></b> von Schwarz zu Weiß ausgewählt, das Symbol <b><i>Linearer Verlauf</i></b> ausgewählt und das Kontrollkästchen <b><i>Umk.</i></b> abgeschaltet.</p>
<p>Dann habe ich einen <b><i>horizontalen Verlauf</i></b> von der Kante, an der die beiden Fotos aufeinanderstoßen bis zum Ende des Überlappungsbereichs gezogen. </p>
<p>Schon blenden beide Fotos sanft ineinander über. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt lachen alle auf dem Gruppenfoto</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/30/jetzt-lachen-alle-auf-dem-gruppenfoto/</link>
			<description>Kennen Sie das auch? Sie machen zehn Gruppenfotos, doch keines ist perfekt: Mal kneift der eine die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Sie machen zehn Gruppenfotos, doch keines ist perfekt: Mal kneift der eine die Augen zu, mal guckt die andere grimmig aus der Wäsche. Mit Photoshop Elements 6 mischen Sie nun die nettesten Gesichter aus mehreren Aufnahmen zu einem neuen, perfekten Gruppenbild!</p>
<p>Wie bei unseren beiden Aufnahmen: Im ersten Foto lächelt der Junge vorn rechts entspannt, die anderen Personen blicken dagegen eher angestrengt in die Kamera. Dann das zweite Bild: Hier gucken drei Portraitierte nett, der Junge aber kneift die Augen zu.</p>
<p><b>So arrangieren Sie die Bilder</b></p>
<p>Vereinen Sie nun beide Fotos zu einem Bild, das alle Gesichter von ihrer schönsten Seite zeigt:</p>
<p>Öffnen Sie das „Bild 1“, aus dem wir nur den Jungen übernehmen. Öffnen Sie auch „Bild 2“. In diesem Grundbild tauschen Sie dann den Jungen aus:</p><ol><li>Wählen Sie <b><i>Datei -&gt; Neu -&gt; Photomerge-Gruppenbild</i></b> und klicken Sie im nächsten Dialog auf <b><i>Alle öffnen</i></b>. Photoshop Elements 6 zeigt links das „Bild 1“, daneben eine leere Fläche.</li><li>Jetzt brauchen Sie den <b><i>Projektbereich</i></b>, also die Fotoleiste unten im Programmfenster. Wenn sie nicht zu sehen ist, klicken Sie auf den Pfeil. Das zweite Foto – in dem Sie die verschiedenen Fassungen letztlich zusammenmischen – ziehen Sie aus dem Projektbereich in das leere Feld neben „Bild 1“.</li></ol><p><b>Achtung!</b> Wenn Sie „Bild 2“ in das leere Feld ziehen, lassen Sie die Maustaste nach dem ersten Klick nicht wieder los. Halten Sie die Taste weiterhin gedrückt und ziehen Sie das Bild nach rechts oben. Wenn Sie zunächst einmal klicken und dann zwischendurch loslassen, setzt Elements „Bild 2“ eventuell ins Feld für „Bild 1“ – und dann wird es verwirrend.</p>
<p>Sehen Sie es? Beide Fotos zeigen helle Ränder. Der Hintergrund: Photoshop Elements staucht und dehnt die Aufnahmen leicht, so dass die einzelnen Gesichter möglichst deckungsgleich übereinanderliegen. </p>
<p><b>Jetzt tauschen Sie die Gesichter aus</b></p>
<p>So transferieren Sie nun das Portrait des Jungen in das neue Gesamtbild:</p><ol><li>Schalten Sie links die <b><i>Lupe</i></b> ein und ziehen Sie einen Rahmen um den wichtigen Bildbereich. Klicken Sie rechts einmal auf den <b><i>Buntstift</i></b>.</li><li>Halten Sie den Mauszeiger über das Gesicht im linken Bild. Dort erkennen Sie einen Kreis, wie der Umriss für ein Pinsel- oder Retuschewerkzeug. Der Kreis ist für unsere Datei viel zu klein, denn Photoshop Elements stellt zunächst nur 15 Pixel Größe ein. Erhöhen Sie den <b><i>Pinseldurchmesser</i></b> auf 50 Pixel.</li><li>Jetzt wird es interessant: Malen Sie im linken, blau eingerahmten Quellbild über dem Gesicht des Jungen, sodass es blau überdeckt wird. Dann sehen Sie einmal nach rechts: Das blau übermalte Gesicht ist ins rechte Foto gewandert – so einfach haben Sie das Konterfei aus dem Quellbild ins Grundbild kopiert!</li><li>Abschließend noch ein bisschen Feinarbeit: Prüfen Sie bei hoher Zoomstufe, ob es noch unschöne Nähte rund um das reparierte Portrait gibt. Vielleicht haben Sie ja links zu viel übermalt.</li><li>Gibt es hässliche Montagenähte? Die lassen sich leicht ausgleichen: Direkt unter dem <b><i>Buntstift</i></b> schalten Sie das <b><i>Radiergummi</i></b> ein. Radieren Sie im linken Bild blaue Bereiche von den Gesichtsrändern weg. Spätestens jetzt erhalten Sie bereits ein nahezu perfektes Gruppenfoto.</li><li>Sind Sie zufrieden? Dann klicken Sie auf <b><i>Fertig</i></b>.</li></ol><p><b>Und noch ein paar Abschlussarbeiten</b></p>
<p>Elements präsentiert die neue Datei <b><i>Ohne Titel-1</i></b>. An den äußersten Bildrändern gibt es weiße Lücken und streifige Zonen, die Sie noch entfernen sollten: Schalten Sie mit der Taste <b><i>[c]</i></b> das <b><i>Freistellwerkzeug</i></b> ein. Ziehen Sie einen Rahmen um Ihr Motiv, der die unschönen Randzonen aussperrt. Bestätigen Sie den Bildausschnitt mit der <b><i>[Return]</i></b>-Taste.</p>
<p>Jetzt noch die Befehle <b><i>Ebene -&gt; Auf Hintergrundebene reduzieren</i></b> und dann speichern Sie Ihr neues, makelloses Gruppenfoto! <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unorthodox, aber wirkungsvoll</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/30/unorthodox-aber-wirkungsvoll/</link>
			<description>Wenn Sie eine Person auf einem Foto auf die Schnelle etwas schlanker erscheinen lassen möchten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie eine Person auf einem Foto auf die Schnelle etwas schlanker erscheinen lassen möchten, können Sie sich in Photoshop Elements mit folgendem Trick helfen: Öffnen Sie unter <b><i>Bild -&gt; Skalieren</i></b> den <b><i>Bildgröße</i></b>-Dialog.</p>
<p>Hier deaktivieren Sie das Kontrollkästchen vor <b><i>Proportionen erhalten</i></b>.</p>
<p>Nun vergrößern Sie die Bildhöhe einfach unter <b><i>Höhe</i></b> um etwa 10 bis 20 Prozent – je nach Motiv und Hintergrund.</p>
<p>Achten Sie aber darauf, dass die Vergrößerung nicht unnatürlich wirkt. Dabei sollten Sie auch Ihren Bildhintergrund im Auge behalten. Vorsichtig eingesetzt hat diese einfache Verzerrung eine erstaunliche Wirkung, ohne störend aufzufallen. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Farbstimmung geschickt ändern</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/30/farbstimmung-geschickt-aendern/</link>
			<description>Möchte man unterschiedliche Fotos zusammen präsentieren, kann eine unterschiedliche Farbstimmung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man unterschiedliche Fotos zusammen präsentieren, kann eine unterschiedliche Farbstimmung störend wirken – ein Foto wirkt beispielsweise etwas kühl, ein anderes hat eine eher warme Farbstimmung. </p>
<p>Um die Farbstimmungen aneinander anzupassen, bietet Photoshop Elements verschiedene Möglichkeiten. Eine sehr effektive Methode, die Ihnen auch die&nbsp; Freiheit der nachträglichen Anpassung bietet, funktioniert so:</p>
<p>Legen Sie über <b><i>Ebene -&gt; Neue Füllebene</i></b> eine neue Ebene vom Typ <b><i>Volltonfarbe</i></b> an.</p>
<p>Es erscheint der <b><i>Farbwähler</i></b>. Um Ihrem Foto einen kühleren Charakter zu verleihen, wählen Sie einen blauen Farbton. Eine rote Farbe sorgt dagegen für einen wärmeren Eindruck.</p>
<p>Nachdem Sie auf <b><i>OK</i></b> geklickt haben, sehen Sie zunächst nur eine farbige Fläche. Stellen Sie jetzt in der <b><i>Ebenenpalette</i></b> die <b><i>Füllmethode</i></b> auf <b><i>Farbton</i></b> und senken Sie die <b><i>Deckkraft</i></b> auf ca. 20%.</p>
<p>Jetzt haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten zum Feintuning:</p>
<p>Möchten Sie den Farbton ändern? Dann doppelklicken Sie auf das Symbol der Füllebene.</p>
<p>Erscheint Ihnen der Effekt zu drastisch? Senken Sie die <b><i>Deckkraft</i></b> der Korrekturebene.</p>
<p>Sie können auch bestimmte Bildbereiche ganz von der Korrektur ausnehmen: Klicken Sie in die Ebenenmaskenminiatur der Füllebene. Dann nehmen Sie einen <b><i>Pinsel</i></b> mit schwarzer Farbe aus der <b><i>Werkzeugpalette</i></b> und überpinseln die Bereiche im Bild, die nicht angepasst werden sollen. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein „Nacht-Effekt“ in Photoshop Elements</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/23/ein-nacht-effekt-in-photoshop-elements/</link>
			<description>Mit Photoshop Elements 8 können Sie über die Füllmethode der Ebenen eine ganze Reihe spannender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Photoshop Elements 8 können Sie über die Füllmethode der Ebenen eine ganze Reihe spannender Effekte erzielen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Ein Beispiel dafür ist die Füllmethode <b><i>Differenz</i></b>.</p>
<p>Kopieren Sie Ihr Bild zunächst mit <b><i>[Strg]</i></b>+<b><i>[j]</i></b> auf eine neue Ebene. Für diese Ebene stellen Sie nun die Füllmethode auf <b><i>Differenz</i></b>.</p>
<p>Das ist nicht sehr eindrucksvoll, denn die Ebene erscheint komplett Schwarz. Stellen Sie nun einen Filter ein, beispielsweise <b><i>Filter -&gt; Weichzeichnungsfilter -&gt; Matter machen</i></b>. Im Dialogfenster von <b><i>Matter machen</i></b> ziehen Sie beide Regler – <b><i>Radius und Schwellenwert</i></b> – ganz nach rechts. Schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf <b><i>OK</i></b>.</p>
<p>Jetzt sieht Ihr Bild schon deutlich interessanter aus. Regeln Sie jetzt noch die <b><i>Deckkraft</i></b> der Ebene etwas herunter, etwa auf 60 bis 70 Prozent und Sie haben einen ganz ansehnlichen „Nacht-Effekt“. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesperrte Hintergrundebene schnell loswerden</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/23/gesperrte-hintergrundebene-schnell-loswerden/</link>
			<description>Um eine „verschlossene“ Hintergrundebene – erkennbar an dem kleinen Vorhängeschloss - in Photoshop...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine „verschlossene“ Hintergrundebene – erkennbar an dem kleinen Vorhängeschloss - in Photoshop Elements loszuwerden, können Sie auf die Ebene doppelklicken und dann das Dialogfenster <b><i>Neue Ebene</i></b> mit einem Klick auf <b><i>OK</i></b> bestätigen.</p>
<p>Einfacher geht es aber, wenn Sie einfach auf das Schloss klicken und es mit gedrückter Maustaste auf den <b><i>Papierkorb</i></b> in der <b><i>Ebenenpalette</i></b> ziehen.</p>
<p>Noch etwas flotter ist es, wenn Sie die <b><i>[Alt]</i></b>-Taste gedrückt halten und auf das Schloss doppelklicken.</p>
<p>In beiden Fällen wird die Ebene ohne das störende Dialogfenster in eine <b><i>Ebene 0</i></b> umgewandelt. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Unterschied zwischen Dynamik und Sättigung</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/23/der-unterschied-zwischen-dynamik-und-saettigung-1/</link>
			<description>In Photoshop Elements finden sich einige Regler, die auf den ersten Blick ziemlich gleich zu sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Photoshop Elements finden sich einige Regler, die auf den ersten Blick ziemlich gleich zu sein scheinen – so etwa <b><i>Dynamik</i></b> und <b><i>Sättigung</i></b> in Camera Raw. </p>
<p>Beide Regler steuern die Sättigung des Bildes. Warum also gibt es gleich zwei davon? Im Grunde ist der Unterschied recht einfach erklärt: <b><i>Sättigung</i></b> verringert oder erhöht linear die Sättigung aller Farben im Bild. Dabei geht <b><i>Sättigung</i></b> gleichmäßig vor, der Regler kümmert sich nicht darum, ob die Farben bereits unterschiedlich stark gesättigt sind, sondern geht mit den Sättigungswerten um einen festgelegten Bereich nach oben oder unten. </p>
<p>Anders sieht die Sache beim Regler <b><i>Dynamik</i></b> aus. Dynamik kümmert sich stärker um die geringer gesättigten Farben und wirkt sich auf die stärker gesättigten nicht so intensiv aus. Außerdem soll <b><i>Dynamik</i></b> dafür sorgen, dass Hautfarben im Bild nicht übersättigt werden. In der Praxis heißt das, dass Dynamik die Rot- und Gelbtöne weniger stark hervorhebt.</p>
<p>Deutlich sichtbar wird die unterschiedliche Wirkung der beiden Regler im negativen Bereich. Ziehen Sie <b><i>Sättigung</i></b> ganz nach links, wird das Bild komplett entsättigt und erscheint in Graustufen. Macht man dasselbe mit <b><i>Dynamik</i></b>, so bleiben die stärker gesättigten Farben erhalten (wenn auch deutlich abgeschwächt), während die zuvor schon schwächer gesättigten Farben zu Graustufen werden. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Befehl Schärfe einstellen</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/23/der-befehl-schaerfe-einstellen/</link>
			<description>Photoshop Elements bietet ab der Version 5 beim Scharfzeichnen mit dem Befehl Überarbeiten -&gt;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Photoshop Elements bietet ab der Version 5 beim Scharfzeichnen mit dem Befehl <b><i>Überarbeiten -&gt; Schärfe einstellen</i></b> eine Alternative zum Befehl <b><i>Unscharf maskieren</i></b>.</p>
<p>Um die volle Qualität herauszuholen, stellen Sie das <b><i>Entfernen</i></b>-Klappmenü auf <b><i>Verwackeln</i></b> und aktivieren das Kontrollkästchen <b><i>Feiner</i></b>. </p>
<p>Testen Sie damit <b><i>Stärke</i></b>-Werte zwischen 70 und 125 und einen <b><i>Radius</i></b> von etwa 0,7. </p>
<p>Allerdings liefert der Befehl <b><i>Schärfe einstellen</i></b> die besten Ergebnisse bei großen Fotodateien aus neueren digitalen Spiegelreflexkameras. Vorlagen aus Kompaktkameras, die mehr Bildrauschen erzeugen, werden mit dem Befehl <b><i>Schärfe einstellen</i></b> leicht zu körnig. Hier hilft im Zweifelsfall nur Ausprobieren. <i>(tok)</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			<author>kieslich@computerwissen.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Sie mit dem Hochpassfilter schärfen</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/20/wie-sie-mit-dem-hochpassfilter-schaerfen/</link>
			<description>Die Standardwerkzeuge zum Schärfen haben in Pphotoshop Elements einen Nachteil: Sie nehmen keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Standardwerkzeuge zum Schärfen haben in Pphotoshop Elements einen Nachteil: Sie nehmen keine Rücksicht auf Ihr Motiv und schärfen ohne Unterschied das ganze Bild. Da treten dann Störungen wie Bildrauschen schnell unangenehm hervor, während die Kantenkontraste gerne noch etwas knackiger ausfallen dürften.</p>
<p>Gerade bei Architekturaufnahmen und sonstigen technischen Fotos sorgen Sie für einen optimalen Schärfeeindruck, wenn Sie nur die Kanten schärfen, die Flächen wie einen blauen Himmel aber nicht antasten. Genau das erreichen Sie mit diesem cleveren Trick:</p><ol><li>Öffnen Sie Ihr Bild im Editor (oder nehmen Sie unser Beispielbild &quot;Hochpass&quot; aus dem Downloadbereich von <a href="http://www.photoshop-elements-professionell.de" target="_blank" >www.photoshop-elements-professionell.de</a>).</li><li>Sie brauchen die Ebenenpalette - mit &quot;F7&quot; holen Sie sie auf den Monitor.</li><li>Drücken Sie die Tastenkombination &quot;Strg&quot;+&quot;J&quot; - damit kopieren Sie Ihr Bild auf die neue <strong>Ebene 1</strong>.</li><li>Gehen Sie ins <strong>Filter</strong>-Menü und rufen Sie unter <strong>Sonstige Filter</strong> den <strong>Hochpassfilter</strong>&nbsp; auf.</li><li>Geben Sie einen <strong>Radius</strong> von <strong>1,5</strong> (für kleinere Bilddateien) bis <strong>3</strong> (für große Bilder und starkes Schärfen) vor und klicken Sie auf <strong>OK</strong>.</li></ol><p>Noch sieht Ihr Bild ziemlich seltsam aus. Doch das ist schnell geändert:</p><ol><li>Aktivieren Sie (falls noch nicht geschehen) die <strong>Ebene 1</strong> mit dem Filtereffekt.</li><li>Wählen Sie den Überblendmodus <strong>Ineinanderkopieren</strong>. Voilà, Ihr Foto ist gestochen scharf.</li><li>Falls Sie es nicht ganz so scharf möchten, reduzieren Sie die <strong>Deckkraft</strong> der <strong>Ebene 1</strong> zum Beispiel auf <strong>80%</strong>.</li></ol><p>Vor dem Speichern gehen Sie auf <b>Ebene</b> und nehmen <b>Auf Hintergrundebene reduzieren</b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Visitenkarten drucken - so einfach geht's</title>
			<link>http://www.perfekte-bildbearbeitung.de/spezialinhalte/singleview/datum/2010/08/19/visitenkarten-drucken-so-einfach-gehts/</link>
			<description>Visitenkarten sind schnell gestaltet. Noch schneller können Sie sie drucken - und zwar stapelweise....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Visitenkarten sind schnell gestaltet. Noch schneller können Sie sie drucken - und zwar stapelweise. Dafür gehen Sie wie folgt vor:</p><ol><li>Gehen Sie im <strong>Datei<em>-</em></strong>Menü auf <strong>Drucken</strong>. Im Druckdialog wählen Sie unter <strong>Abzugauswahl auswählen</strong> die Vorgabe <strong>Bildpaket</strong>.</li><li>Sie werden nun zum Druckdialog des Organizers umgeleitet. Öffnen Sie dort die Liste <strong>Layout auswählen</strong> und nehmen Sie die Vorgabe <strong>A4-Papier (10) Visitenkarte 55 x 91</strong>. Aktivieren Sie zudem die Option <strong>Seite mit erstem Foto füllen</strong>.</li><li>Legen Sie geeignetes Papier (am besten einen dünnen Karton) in Ihren Drucker ein und klicken Sie auf <strong>Drucken</strong>.</li></ol><p>Tipp: Falls Ihnen zehn Visitenkarten nicht reichen, drucken Sie gleich mehrere <b>Kopien pro Blatt</b>.</p>
<p>Photoshop Elements gibt jeweils zehn Visitenkarten auf einem Druckbogen aus. Mit einem scharfen Papiermesser schneiden Sie Ihre Kärtchen schnell aus dem Bogen aus. Übrigens: Selbstgestaltete Visitenkarten eignen sich prima als Geschenk.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Adobe Photoshop Elements</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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