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Unsere Themen heute:

Augen in Portraits aufbessern

Hallo, liebe Leser,

zum Thema Augen hatten wir schon einige Tipps, aber in Photoshop gibt es ja zahlreiche Wege, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Um in einem Portrait die Augen auf einfache Art und Weise aufzuhellen, können Sie beispielsweise so vorgehen:

Zoomen Sie in Ihrer Aufnahme dicht an die Augen heran. Nun legen Sie in der Ebenenpalette eine Neue Füll- oder Einstellungsebene vom Typ Tonwertkorrektur an.

Ziehen Sie in der Tonwertkorrektur das weiße und das graue Dreieck unter dem Histogramm nach links, bis die Augen richtig hell erscheinen. Dass der Rest der Aufnahme jetzt auch zu hell wird, können Sie ruhig ignorieren.

Die Tonwertkorrektur verfügt automatisch über eine weiße Maske. Klicken Sie darauf und invertieren Sie sie mit [Strg]+[i]. Malen Sie nun mit einem weißen Pinsel nur über die Iris, um die Helligkeit zurückzuholen. Ist der Effekt zu auffällig, reduzieren Sie die Deckkraft der Einstellungsebene auf etwa 50 bis 65 Prozent.

Wenn die Augen auch noch etwas blässlich wirken, dann wiederholen Sie den Schritt und legen eine Einstellungsebene vom Typ Farbton/Sättigung an. Hier erhöhen Sie die Sättigung, bis die Augen gut aussehen. Das jetzt übersättigte Motiv ignorieren Sie wieder, denn auch Farbton/Sättigung enthält eine Maske, die Sie nun mit [Strg]+[i] umkehren. Auch hier malen Sie wieder mit dem weißen Pinsel die Iris „frei“.

Stellen Sie bei dieser Einstellungsebene die Füllmethode auf Ineinanderkopieren und reduzieren Sie die Deckkraft, bis sich die Augenfarbe harmonisch ins Gesamtbild passt.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit unserem heutigen Newsletter.

Mit freundlichem Gruß

Torsten Kieslich

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Gesichter transplantieren

Kennen Sie das auch? Sie haben ein paar Portraits geschossen und nun haben Sie Aufnahmen, in denen die Person zwar gut steht, aber vielleicht nicht so freundlich aussieht. Und auf anderen Fotos stimmt das Lächeln, aber der Ausschnitt ist vielleicht nicht so gut. Nutzen Sie doch einfach Photoshop, um den Gesichtsausdruck von einem Foto auf das andere zu übertragen. Das ist gar nicht so schwer, wenn bei beiden Aufnahmen die Position einigermaßen übereinstimmt.

Öffnen Sie zunächst beide Aufnahmen und ziehen Sie dann bei gedrückter [Shift]-Taste mit dem Verschieben-Werkzeug das Bild mit dem „guten“ Lächeln auf das andere Foto. So haben Sie beide Aufnahmen in einem Dokument, wobei das „Lächeln“ als obere Ebene erscheint.

Regeln Sie jetzt die Deckkraft der oberen Ebene herunter, so dass Sie beide Aufnahmen sehen können. Mit dem Verschieben-Werkzeug positionieren Sie nun die Gesichter übereinander.

Mit Bearbeiten -> Transformieren -> Skalieren passen Sie die Größe des Gesichtes an. Mit Bearbeiten -> Frei Transformieren drehen Sie das Gesicht nun in die richtige Lage und rücken es noch etwas zurecht.

Stellen Sie die Deckkraft der Ebene wieder zurück auf 100 Prozent und legen Sie mit dem Lasso eine großzügige Auswahl um die Bereiche an, die Sie einfügen wollen. Hier ist eine Weiche Kante wichtig, damit die Konturen sanft ineinander übergehen können. Ein Wert zwischen 5 und 10 Pixeln sollte hier funktionieren.

Über das Symbol Ebenenmaske hinzufügen legen Sie für die oberste Ebene eine Maske an. Jetzt wird alles um Ihre Auswahl herum ausgeblendet.

Kleine Fehlstellen korrigieren Sie auf der Maske mit einem schwarzen Pinsel (zum Entfernen) oder einem weißen Pinsel (zum Hinzufügen).

Wenn Ihnen die Mischung gefällt, fügen Sie beide Ebenen über Ebene -> Sichtbare auf eine Ebene reduzieren zusammen. (tok)

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Ebene kann nicht verschoben werden

Manchmal passiert es, dass man eine Ebene mit dem Verschieben-Werkzeug auf ein anderes Bild ziehen möchte und Photoshop plötzlich mit de Fehlermeldung kontert, dass der Vorgang nicht ausgeführt werden könne, weil die Ebene fixiert sei.

Der Grund für dieses merkwürdige Verhalten liegt meist darin, dass es sich bei der zu verschiebenden Ebene um eine Hintergrundebene handelt, die für Photoshop gewissermaßen sakrosankt ist, was durch das kleine Schloss in der Ebenenpalette angezeigt wird.

Lösen können Sie das Problem, indem Sie auf das Schloss-Symbol doppelklicken. Sie erhalten dann ein Dialogfenster Neue Ebene, das Sie einfach mit einem Klick auf OK bestätigen.

Die Hintergrundebene wird so zu einer normalen Ebene umgewandelt und trägt jetzt den Namen Ebene 0.

Das Verschieben ist jetzt kein Problem mehr. (tok)

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Profile, aber wie?

Sie haben sicher schon die unterschiedlichen Möglichkeiten gesehen, die Ihnen Photoshop unter Bearbeiten anbietet, um Ihr Foto mit einem Farbprofil zu versehen. Eigentlich ist das auch eine einfache Sache – man sagt dem Bild, ob es beispielsweise den sRGB-Farbraum oder den AdobeRGB-Farbbraum nutzen soll. Ein Grund für eine solche Profiländerung kann beispielsweise sein, dass ein Foto im Internet genutzt werden soll und dann besser im dort üblichen sRGB-Farbraum vorliegt. Oder es soll gedruckt werden und profitiert vom größeren Farbumfang von AdobeRGB.

Aber warum hat Photoshop dazu zwei verschiedene Menüeintrage: Profil zuweisen und In Profil umwandeln?

Eine der besten Erklärungen zu dieser Frage hat nun Datacolor in einem Newsletter präsentiert, an der sehr einfach deutlich wird, worin der Unterschied liegt. Datacolor geht dabei von einer Karte aus, auf der die Entfernung zwischen Ort A und Ort B in Kilometern angegeben ist. Wenn es nun darum geht, diese Strecke in Meilen anzugeben, könnte man einfach beispielsweise 10 KM durch 10 Meilen ersetzen. Damit landen Sie aber nicht mehr in Ort B, sondern an einer weiter entfernten Stelle. Genau das passiert, wenn Sie Profil zuweisen nutzen – Ihre Farbwerte werden verschoben, Sie landen etwa nicht mehr in „Rot“, sondern in einem etwas weiter entfernten Farbton.

Rechnen Sie stattdessen die Entfernung um, werden aus 10 KM 6,21 Meilen. Sie landen also auch bei der Meilenangabe in Ort B, was In Profil umwandeln entspricht. Die Lage von „Rot“ ist in beiden Profilen identisch, die Farben werden daher nicht verschoben. (tok)

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Worauf achten beim Kauf einer Digitalkamera?

Durch das schiere Überangebot und den teilweise unklaren Bezeichnungen wie DSLR, Kompakt-, Bridge- oder Prosumerkamera weist dieses eBook dem Kunden, der eine Digitalkamera kaufen möchte, den Weg.


Was steht zwischen Ihnen und einer Digitalkamera? Das schiere Überangebot? Die verwirrende Unterteilung in Typklassen wie Kompakt-, Bridge- oder Prosumerkamera? Oder sind es Verkäufer, die mehr auf das Geld der Kunden, statt auf deren Zufriedenheit aus sind? Welche Kamera ist also die richtige? Diese Frage klärt dieses eBooklet im Handumdrehen. Auch wenn Sie ohne Vorkenntnisse starten, werden Sie nach der Lektüre dieses eBooklets manchen vorgeblichen Fachverkäufer in Verlegenheit bringen und echte Fachverkäufer zu sachkundigen Partnern machen.

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