Schluss mit der Tintenabzocke
Konsumenten fühlen sich von hohen Tintenkosten abgezockt. Dies ergab eine repräsentative Studie, die TNS Emnid im Auftrag von Kodak im Juni durchgeführt hat.*
Die hohen Kosten für Tintenpatronen finden 69 Prozent der Befragten als höchst ungerechtfertigt, gleich nach GEZ-Gebühren (83 Prozent) und den Treibstoffpreisen (78 Prozent).
Gerade beim Kauf neuer Tintenpatronen - gaben 60 Prozent der Befragten an - treffe sie der Preisschock. Kodak behauptet hier, mit seinen Inkjet-Druckern und Tintenpatronen eine Alternative zu bieten, mit der Verbraucher durchschnittlich 98 Euro im Jahr an Tintenkosten sparen können sollen.**
Um zu ermitteln, wie viel Verbraucher bei einem Wechsel zu einem Kodak Inkjet-Drucker sparen können, bietet Kodak unter www.drucken-mit-gewinn.de einen einfachen Kalkulator an, um sich im Druckermarkt zu positionieren. Durch die Auswahl der jeweiligen Druckermarke, des exakten Druckermodells und des geschätzten individuellen Druckvolumens wird berechnet, wie hoch die individuelle Ersparnis mit einem Kodak-Inkjet-Drucker ist. Natürlich ist diese Angabe nur begrenzt sinnvoll, da natürlich die Bildqualität und die Haltbarkeit der Drucke nicht zwangsläufig in die Beurteilung einfließen.
Auf die Frage, wofür die Befragten das durch geringere Tintenkosten gesparte Geld am ehesten ausgeben würden, antworteten knapp ein Drittel aller Frauen und Männer, dass sie es am liebsten für den nächsten Urlaub nutzen möchten (27 Prozent). Dennoch zeigen sich auch typische Unterschiede zwischen Männern und Frauen: 21 Prozent der Frauen würden das Gesparte für Kleidung ausgeben. Dabei überrascht, dass lediglich 2 Prozent der Frauen angaben, sich mit dem Geld gern neue Schuhe zuzulegen. Männer hingegen investieren eher in technische Geräte (23 Prozent).
* Mehr als Tausend Online-Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren mit Kindern.
** Weitere Informationen finden Sie unter www.kodak.com/go/inkdata. (tok)