Perfekte Bildbearbeitung

Tipps für schöne und interessante Aufnahmen

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Von: Torsten Kieslich

Der Herbst mit seiner Farbvielfalt und seinem sanfteren Licht ist eine Herausforderung für jeden Fotografen. Für alle diejenigen, die sich jetzt auf der Suche nach außergewöhnlichen Motiven hinauswagen, haben die Experten des Speicherkarten-Herstellers Lexar einige Tipps zusammengestellt, um die flüchtige Schönheit dieser Jahreszeit optimal einzufangen:

  • Die beste Zeit: Im Allgemeinen ist die beste Zeit für prächtige Herbstfarben von Mitte September bis Ende Oktober. Wenn Sie schon spät dran sind, kann aber auch ein Teppich aus Blättern ein einzigartiger Hintergrund für andere vom Herbst inspirierte Objekte sein. Um den Werbeblock nicht zu kurz kommen zu lassen, sei hier noch angefüht, dass eine „Lexar Professional UDMA 300x CompactFlash Karte“ kombiniert mit einem „Lexar Professional UDMA Dual-Slot USB Kartenleser“ (oder natürlich auch die Hochgeschwindigkeitsprodukte anderer Hersteller) den Workflow durch schnellere Download-Zeiten maximiert.
  • Das beste Licht: Herbstfarben lassen sich gut unter verschiedensten Lichtverhältnissen fotografieren. Wenn die Sonne scheint, ist es am besten während des “magischen Lichts” zu fotografieren, das viele Profi-Fotografen als die erste Stunde nach dem Sonnenaufgang und die letzte vor dem Sonnenuntergang definieren. Sollte es bewölkt sein, werden Ihre Bilder die eher melancholische Stimmung des bevorstehenden Winters übernehmen, aber noch immer die Schönheit der Umgebung reflektieren.
  • Die perfekte Perspektive: Während sich die ideale Komposition meist von selbst ergibt, sollten Sie sich die Szenerie auch genau betrachten, um den perfekten Blickwinkel zu finden. Schränken Sie sich nicht selbst ein, indem Sie nur den direkten Frontalblick benutzen – denken Sie darüber nach, Dinge auch vom Boden aus oder aus der Vogelperspektive zu betrachten. Oder schauen Sie, wie Sie die natürliche Umgebung, etwa zwei große Bäume, als Umrahmung für die Aufnahme nutzen können.
  • Gehen Sie nah ran: Viele Menschen denken bei Landschaftsfotografie an Aufnahmen, die eine komplette Szenerie erfassen, einschließlich Bäumen, Flüssen, Bergen und mehr. Aber denken Sie auch daran, individuelle Elemente einzufangen, um die Szenerie zu definieren. Versuchen Sie doch einmal eine Aufnahme von einer Pfütze, in der sich die Bäume spiegeln, oder eine Makroaufnahme von einem einzelnen Blatt, das seine Farbe verändert.
  • Bevorzugte Technologien: Die überströmende Farbfülle des Herbstes erschafft eine Szenerie, die mit den meisten Kameratypen relativ einfach zu erfassen ist. Deshalb: Machen Sie das Beste aus dem, was Sie haben – experimentieren Sie mit den verschiedenen Settings, die die Kamera anbietet. In praktischer Hinsicht erlaubt Ihnen ein breiter Gurt aus Stoff oder Neopren, Ihre 35mm-Kleinbildkamera bequem zu tragen, so dass der Komfort nicht hinter der Qualität zurückstehen muss. (tok)

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